User Experience Design

User Experience

Unser Geheimrezept für eine optimale UX

Die optimale User Experience

Wer I sagt, muss auch X sagen, könnte man meinen, und so werden UI und UX meistens in einem Atemzug erwähnt – im besten Fall. Weitaus häufiger kommt es hingegen vor, dass die beiden Begriffe vertauscht und verwechselt oder sogar als Synonyme missverstanden werden. Dabei bezeichnen sie keineswegs dasselbe, auch wenn sie im Kern eng miteinander verwoben sind.

Was ist also UX?

UX steht, und das mag schon ein wenig enttäuschen, wenn man ohne Vorwissen nach englischen Wörtern gesucht hat, die mit X beginnen, für User Experience. UX bezeichnet also die Erfahrung von NutzerInnen im Umgang mit einem Produkt, System oder Dienst. 

Dies muss keineswegs eine Erfahrung im digitalen Raum sein, auch wenn es in der heutigen Zeit damit in Verbindung gebracht wird. Ein Achterbahnfahrt in einem Vergnügungspark ist auch eine UX, wenngleich nicht für jeden eine ansprechende.  

Das Beispiel verdeutlicht auch, dass die UX zu einem gewissen Grad eine subjektive Erfahrung ist. Die Gefühle, die sich bei den NutzerInnen einstellen sollen, sind nicht vollständig planbar – sie sind aber auch nicht völlig willkürlich, sondern können mit durchdachten Design-Entscheidungen in gewünschte Bahnen gelenkt werden. 

Gutes UX Design zeichnet sich dadurch aus, dass es positive Erlebnisse nahelegt: Es gilt, die Erfahrung, die die NutzerInnen durchleben, so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei lohnt es sich, outside the box zu denken – UX Design ist nicht nur auf visuelle Aspekte beschränkt, sondern umfasst auch auditive, emotionale, haptische, synästhetische, olfaktorische und so fort. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt! 

Doch welche Zutaten brauchen Sie, um die perfekte UX zu kreieren?

Unser Geheimrezept

Durch die Komposition folgender vier Grundzutaten entsteht ein perfektes Zusammenspiel.

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User Research

Wie der Name User Research oder zu Deutsch „Zielgruppenrecherche“ oder „Nutzerrecherche“ schon vermuten lässt, wird hier die Zielgruppe analysiert, die Sie ansprechen möchten. Nur so können Sie zentrale Bedürfnisse, Motivatoren aber auch Zweifel Ihrer Zielgruppe entdecken und Ihre UX auf Basis der gewonnen Daten anpassen. Durch User Research wird es Ihnen möglich echte Mehrwerte für Ihre Zielgruppe kreieren und so das Interesse an Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen vergrößern. Nutzen Sie User Research als Entscheidungsgrundlage für Ihr Brand Design, Information Design und Interaction Design.

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Brand Design

Aufgabe des Brand Designs ist, dem Unternehmen und seinen Marken sichtbaren Ausdruck zu verleihen. Dabei werden die Wirkung sowie der gezielte Einsatz von Farben kombiniert. Ziel ist, Produkt- und Markenbotschaften bestmöglich visuell zu transportieren. Das Brand Design besitzt eine spezielle (Super-)Kraft: Es erweckt Gefühle für Ihre Marke. Ob nachhaltig, preiswert, luxuriös, aber vor allem: ob sie zu Ihrer Zielgruppe passt und deren Wertesystem stützt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Ihr Brand Design die richtigen Assoziationen weck, um kognitive Dissonanzen zu vermeiden.

Information Design

Positive Gefühle gegenüber Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke sind wichtig. Genauso wichtig für die perfekte UX ist das Information Design. Es ist das Gegenteil des Brand Designs und bildet die sachliche Ebene. Hierbei geht es um Zahlen, Daten, Fakten und Hinweise. Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe mit Hard Facts. Nutzen Sie Infografiken oder erstellen Sie Erklärvideos – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Interaction Design

Für die perfekte User Experience sehen wir die Konzeption und Gestaltung eines nutzerzentrierten Interaction Designs als essenziell an. Das Interaction Design beschäftigt sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit Interaktionen zwischen Mensch und Maschine. Als Maschine bezeichnen wir beispielsweise Websites, Apps oder auch klassische Hardware. Diese Disziplin zielt zum einen darauf ab, dass interaktive Bausteine benutzerorientiert gestaltet werden und die Bedienung solcher Elemente die Interaktion zwischen Mensch und Maschine erleichtern. Zum anderen soll der User zum Handeln aufgefordert werden. Nutzen Sie beispielsweise einen ansprechend gestalteten Button und die richtigen Worte „Hier klicken“ oder visuelle Darstellungen wie Grafiken und Bilder, um den User zu einer bestimmten Aktion zu animieren.

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